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Wasserrecycling

Doppelt genutzt hält länger


Bei jedem Tropfen Wasser, der hierzulande aus der Leitung kommt, handelt es sich um aufwendig aufbereitetes Trinkwasser. Verwendet wird das Wasser indes zum größten Teil für Zwecke, für die keine Trinkwasserqualität erforderlich wäre. Rund die Hälfte des Wasserverbrauchs eines durchschnittlichen deutschen Haushalts kann problemlos ein zweites Mal für Toilettenspülung, Wasch- und Putzarbeiten oder die Gartenbewässerung verwendet werden.

Dazu wird gering verschmutztes Dusch- oder Badewasser in einer Recyclinganlage, auch Grauwasseranlage genannt, gesammelt,
ohne chemische Zusätze aufbereitet und gefiltert und über separate Leitungen wieder zur Waschmaschine oder Toilette geführt.

Eine Wasserrecycling-Anlage leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern spart auch ohne Komforteinbußen und hygienische Einschränkungen bares Geld bei Wasser- und Abwassergebühren.

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